Der Weblog zur Vorbereitung, Organisation und Berichterstattung zum Projekt

Aus dem kunterbunten Haufen herausgepickt: Margarete Grimus

margarete grimusWer macht eigentlich alles mit bei L3T? Da schaut es kunterbunt aus: weiblich, männlich; von 20 bis 70 Jahre alt; Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Selbständige und Arbeitslose, natürlich auch Professorinnen und Professoren; vom Germanisten bis zur Bibliothekarin, von der Informatikerin bis zum Pädagogen, von der E-Learning-Praktikerin bis zum Software-Entwickler. So das Spektrum – in etwa. Was sie alle vereint, ist neben dem Engagement für L3T wohl auch die Freude daran, mal etwas Neues auszuprobieren und etwas Ungewöhnliches zu tun.

Margarete Grimus ist eine davon und, wie viele, eine ganz besondere Mitmacherin: Die Wienerin reist regelmäßig nach Afrika um dort E-Learning-Aktivitäten zu unterstützen und Material für ihre Dissertation über mobiles Lernen in Afrika zu sammeln. Zuhause ist sie ebenso ständig im Einsatz – vom Übersetzen englischer Gender-Literatur bis eben zur Teilnahme bei L3T. Dazu hat sie sich während der Produktionsphase in einem Grazer Studierendenwohnheim eingemietet. Seit dem frühen Nachmittag am ersten Tag hat die pensionierte PH-Professorin vor allem beim Zitationscheck geholfen, nun unterstützt sie bei einer Überarbeitung eines Beitrags, der noch einen Feinschliff benötigt. Weil das ganze noch nicht genug ist: Am zweiten Tag ist sie gestürzt, ist abends noch ins Krankenhaus gefahren: Zwei Finger sind gebrochen. Das führt jedoch nicht dazu, dass sie ihre Zelte in Graz abbricht: “L3T ist viel zu spannend dafür. Mit der linken Hand kann ich zwar nur die Shift-Taste drücken, aber es reicht zum Tippen”. Und dafür drücken wir sie jetzt mal ganz fest!

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